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Skype-Portable ist eine kostenlose Software zum Telefonieren via Handy, Mobile-Endgerät oder PC. Klicken sie hier um den Download von Skype-Portable jetzt zu starten. Die neueste Version von Skype-Portable bietet weit reichende Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion:

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Skype-Portable ist ein Programm, das es ermöglicht, per Headset mit anderen Skype-Usern zu telefonieren, anders als in der normalen Vesrion von Skype, können Sie mit Skype-Portable auch auf anderen Rechnern mit Skype arbeiten und dies ohne Installation sondern direkt von Ihrem USB-Stick. Dabei ist bei Skype-Portable 4.2 keine aufwendige Konfiguration, beispielsweise der Firewall, notwendig. Skype muss einfach heruntergeladen werden, nach der Installation ist die Verwendung von Skype-Portable sofort möglich.

Gespräche zu anderen Skype-Portable-Usern sind komplett kostenfrei, ebenso fallen für Videokonferenzen keinerlei Kosten an. Dabei spielt es auch keine Rolle, über welche Distanz das Skype-Gespräch geführt wird. Zusätzlich haben Sie einen kostenlosen Chatclient mit dem Sie schnell und unkompliziert über Skype-Portable Kontakt zu Ihren Freunden oder Geschäftspartnern halten können. Skype-Portable ist kostenlos downloadbar. Skype Portable Download kostenlos starten!



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Skype-News:

T-Mobile blockiert Billiganrufe


Mit Skype auf dem iPhone billige Anruge aus dem Internet führen? Leider nein, sagt die Telekom und sperrt den Internet-Dienst aus ihren Mobilfunknetzen aus. Dabei ginge es natürlich um die Qualität, argumentiert der Konzern. Tatsächlich jedoch vermuten Kritiker etwas ganz anderes. Jetzt Skype Portable Download kostenlos verwenden.



Seit einiger Zeit schon gibt es Skype auch auf Apples iPhone-Handy, wie auch für Blackberry-Smartphones. "Endlich", werden Fans der beiden Gerätegruppen sagen. Denn gewünscht haben sich das viele: Smartphone kaufen, Datenflatrate abonnieren, billig per Skype telefonieren. Genau dieser Traum könnte jetzt in Erfüllung gehen, zumindest theoretisch. Praktisch aber werden deutsche iPhone-Nutzer auch künftig ganz normal über Mobilfunknetze Gespräche führen müssen, denn der Mobilfunk-Marktführer mag Skype nicht in seinen Netzen sehen.



Das zumindest legt ein Statement des T-Mobile-Pressesprechers Alexander von Schmettow nahe. Gegenüber der "Wirtschaftswoche" sagte er, T-Mobile werde Skypes Internet-Telefonie-Dienst in seinem Mobilfunknetz blockieren. Die Begründung: Würden iPhone-Anwender ihre Datenverbindung für Skype-Gespräche nutzen, würde die Leistung des Netzes leiden. Datenübertragungen würden verlangsamt, das Netz könnte überlastet werden. Davor müsse man sich schützen.



Zudem sei die Maßnahme erforderlich, um eine gleichbleibende Qualität der Sprachverbindungen garantieren zu können. Probleme mit Skype könnten von den Kunden als Telekom-Probleme fehlinterpretiert werden. Wohl deshalb will der Konzern die mobile Skype-Nutzung auch da unterbinden, wo eigentlich reichlich Bandbreite bereitstehen sollte, also an den Tausenden W-Lan-Hotspots, auf die T-Mobile so stolz ist. Direkt Skype Portable Download kostenlos nutzen.



Mit iPhone OS 3.0 geht. Kritiker argwöhnen, die Qualitätsdebatte sei nur ein vorgeschobenes Argument. "T-Mobile verdient nichts an den über Skype geführten Telefonaten", wettert beispielsweise Macnotes und vermutet in der Sorge um mögliche Einnahmeausfälle den eigentlichen Grund für die Maßnahmen der Telekom. Hier Skype Portable Download kostenlos starten.



Skype selbst hat die Möglichkeit, VoIP-Gespräche via UMTS, HSDPA oder gar EDGE zu führen, in der jetzt verfügbaren Version der Software - zumindest hierzulande - offenbar komplett deaktiviert. Obwohl es im begleitenden Text zu der Software in Apples App Store heißt, man könne sich auch über Mobilfunkverbindungen einwählen, bekommt man beim Versuch, dies zu tun, nur eine Fehlermeldung auf den Schirm.



Diese weist darauf hin, dass der mit dem Gerät verbundene Mobilfunkvertrag Skype-Anrufe nicht zulässt. Dabei wird sogar in der offiziellen Pressemitteilung von Skype davon gesprochen, dass beispielsweise Skype-zu-Skype-Gespräche und Anrufe ins Fest- oder Mobilnetz "aus jeder WiFi-Zone" möglich seien.



Und tatsächlich berichten etliche Anwender, dass Skype zumindest derzeit nicht nur in privaten W-Lan-Hotspots, sondern auch in T-Mobile-Hotspots klaglos funktioniere. Möglicherweise hat der Konzern also noch keine technische Möglichkeit ausgetüftelt, um die billigen VoIP-Telefonate zu unterbinden. Und nicht nur das. Engadget hat ausprobiert wie sich die Software auf einem Apple-Handy mit den iPhone OS 3.0 verhält. Und siehe da: Skype läuft auf dem künftigen iPhone-Betriebssystem zwar etwas wackelig, erlaubt dort aber auch Skype-Telefonate per UMTS, HSDPA und EDGE.




Skype hat kein Geschäftsmodell


Der Schwede Niklas Zennström hat ein großes Talent dafür, mit revolutionären Ideen im Internet bekannte Grenzen zu versetzen und ganze Branchen in Bedrängnis zu bringen. Ob mit der Musiktauschbörse Kazaa, dem Internet-TV Joost oder der Internet-Telefon-Software Skype. Die jüngsten Opfer sind große Telekommunikationsanbieter wie T-Mobile, die sich massiv gegen den Einsatz von Zennströms bekanntestem Kind, Skype, wehren.



Denn seit kurzem gibt es Skype für das iPhone und allein in den ersten knapp 40 Stunden wurde das kleine Programm eine Million Mal herunter geladen. Die Nutzer können darüber kostenlos mit anderen Skype-Kunden telefonieren, zahlen müssen sie nur für die anfallenden Daten, die meist über Pauschaltarife bereits abgegolten sind. DAs sind schlechte Nachrichten für T-Online, die deren Kerngeschäft in Gefahr sehen und daher versuchen die Skype Nutzung auf dem iPhone in Deutschland zu verhindern.



Im Festnetzgeschäft haben die Deutsche Telekom und ihre Wettbewerber bereits empfindliche Marktanteile an den Internet-Konkurrenten verloren, nach Angaben des US-amerikanischen Marktforschers Telegeography werden bereits acht Prozent der weltweiten Auslandsgespräche über Skype abgewickelt.



Dennoch lässt sich aus dem populären Dienst kaum Profit schlagen. Skype-Nutzer telefonieren untereinander kostenlos, nur an den Gesprächen von Skype in die normalen Telefonnetze verdient das Unternehmen. Da diese Tarife aber so billig sind, bleiben die Margen äußerst gering.



551 Millionen Dollar kamen so im vergangenen Jahr an Umsatz zusammen, von den mehr als 400 Millionen Kunden gab also jeder Nutzer im Jahr gerade einmal 1,30 € für das Skypen aus.



Das Problem ist schon lange bekannt und Ebay-Chef John Donahoe hat seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr keinen Hehl daraus gemacht, dass er die ungeliebte Tochter gerne loswerden würde.



3,1 Milliarden Dollar hatte Ebay nach der Übernahme im Jahr 2005 für Skype bezahlt. Schon damals hatten Experten den Preis als überhöht gewertet. Die Kaufsumme ist ein ökonomisch absurdes Gebot, sagte beispielsweise Torsten Gerpott, Telekommunikationsexperte der Universität Duisburg.



Das mussten später auch die Kalifornier einsehen: im Jahr 2007 schrieb Ebay 1,4 Milliarden Dollar ab. Es gab kaum Synergien, auf eine lange geplante Integration von Skype auf Ebay müssen die Nutzer nach wie vor warten. Denn trotz der Vorteile sieht Ebay möglicherweise dadurch auch sein Kerngeschäft in Gefahr. Hätten Verkäufer und Bieter direkt per Skype die Möglichkeit sich kurzschließen zu können, wäre es auch einfach, Ebay als Zwischenhändler und damit einen Teil der dortigen Gebühren auszusparen.