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Falls sie nicht Windows als Betriebssystem nutzen, finden Sie hier die Downloadlinks für alternative Betriebssysteme:
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Infos zum Download von Skype:



Was ist Skype?

Skype ist das Standardprogramm zum kostenlosen Telefonieren via PC und Internet. Der Download der neuesten Skype-Version auf Deutsch für Windows erfolgt kostenlos und garantiert Virenfrei über Google. Nachdem Skype heruntergeladen und installiert wurde, können Sie sofort kostenfreie Skype-Telefonate auf der ganzen Welt führen.
Gespräche ins Festnetz können übrigens sehr günstig mittels SkypeOut geführt werden.



Warum erfolgt der Skype Download über planetskype.de?

Planetskype.de ist eine offizielle Infoseite zu Skype, hier bekommen Sie gratis die aktuellste Version von Skype mit einem direkten, auf Viren geprüften Download direkt von Skype. Zusätzlich erhalten Sie ausführliche Infos zum Skype Download und der Nutzung von Skype.



Ist der Download der Skype-Software kostenlos?

Ja, der Skype Download ist absolut kostenlos. Weder für den Download, noch für die Nutzung von Skype entfallen Gebühren außer der Internet-Verbindungskosten. Ausnahmen bilden jedoch SkypeIn, sowie SkypeOut, also die Nutzung von Skype für Festnetztelefonie. Die reine Internettelefonie (das Führen von Gesprächen von PC zu PC) ist mit Skype absolut kostenlos.



News:



Sprachen lernen mit Skype?

Verschiedene Sprachen würde jeder gerne sprechen. Wenn der Weg dorthin nur nicht so schwierig wäre! Manch einer hat Verschiedenes ausprobiert, um sich Fremdsprachen zu nähern: CD-Rom-Kurse, Vokabel-Applikationen und die guten alten VHS-Kurse. Wer dabei den Aufwand scheut oder vom inneren Schweinehund überlistet wird, bevorzugt möglicherweise folgende Methode: Bei Glovico erteilen Muttersprachler aus Afrika und Lateinamerika individuelle Sprachkurse per Skype.

Der Firmenname Glovico steht für Global Video Conference und meint eine Live-Videokonferenz zwischen den Erdteilen. Die Vorteile des Skype-Gesprächs liegen auf der Hand. Nutzer machen die Sprachkurse in Französisch oder Spanisch bequem von zu Hause aus, erhalten individuelle Einzelbetreuung und lernen dabei noch kulturelle Besonderheiten kennen. Auch die Kosten für den Privatunterricht sind im Vergleich zu hiesigen Stundensätzen mehr als überschaubar. Den Gründern der Plattform ist außerdem die soziale Komponente ihres Projektes sehr wichtig: Lehrer aus Afrika und Südamerika erhalten eine Verdienstmöglichkeit, der eigene Sprachkurs wird so gleichzeitig zum Entwicklungshilfeprojekt.



HD für die Ohren: Logitechs neue Headsets bieten kristallklaren Sound

Logitech kündigt zwei neue Headsets an, die eine kristallklare Tonqualität für Internet- und Videogespräche, Musikwiedergabe und Filme bieten. Dank der Unterstützung von Super-Breitband-Audio produzieren das Logitech USB Headset H530 und das Logitech Laptop Headset H555 einen so natürlichen Sound, als wäre der Gesprächspartner im selben Raum.

Zahlreiche Kunden-Feedbacks haben es bestätigt: Die bessere Audioqualität ist das entscheidende Kaufkriterium bei Headsets, erklärt Markus Mahla, Country Manager von Logitech Deutschland. Durch die Unterstützung von Super-Breitband-Audio tragen die neuen Headsets H555 und H530 von Logitech entscheidend zu einer noch besseren Klangqualität von Internet- und Videogesprächen bei.

Super-Breitband-Audio wurde von Skype entwickelt und sorgt für eine natürlichere Stimmwiedergabe, indem der Ton mit einem breiten Frequenzspektrum übertragen wird. Darüber hinaus beansprucht Super-Breitband-Audio weniger Bandbreite, und passt sich sogar in Echtzeit an höhere Verkehrsaufkommen im Netzwerk an.



Skype-VoIP fürs iPhone: Telekom verzweifelt und droht nun ihren Kunden

Die Deutsche Telekom droht iPhone-Besitzern, dass die Nutzung der VoIP-Funktion von Skype über das 3G-Netz Konsequenzen haben könne, wenn kein entsprechender Zusatztarif gebucht wurde. Wie ein Sprecher gegenüber der 'Wirtschaftswoche' erklärte, müssten Nutzer damit rechnen, dass ihnen die Telekom saftige Rechnungen stellt, wenn sie über Datenverbindungen telefonieren und dazu laut den Vertragsbedingungen nicht berechtigt sind. Im Extremfall kann es sogar sein, dass wir den Vertrag einseitig kündigen, so der Sprecher. Allerdings ist man sich wohl selbst im Telekom-Management nicht einig, ob dies der richtige Weg ist. Dort mehren sich dem Vernehmen nach die Stimmen, die für eine Freigabe der Skype-Nutzung plädieren.

Immerhin muss man mit einem deftigen Image-Schaden rechnen, wenn man rigoros die Nutzung bestimmter Funktionen einschränkt. Bereits vor einiger Zeit musste sich der Konzern dem Protest gegen eine geplante vollständige Sperrung von VoIP-Protokollen in seinem Mobilfunknetz beugen. Ebenso wie der Konkurrent Vodafone machte man damals das Zugeständnis, zumindest einen Zusatztarif anzubieten, der die VoIP-Nutzung erlaubt. Allerdings konnte man es nicht mehr rückgängig machen, dass sich bei den Anwendern ein Bewusstsein einstellte, bei den Mobilfunkern keinen vollwertigen Internet-Zugang zu erhalten.



Skype-Mitgründer Morten Lund startet "Tradeshift"

Nach seinem gerade überstandenen Insolvenzverfahren will der ehemalige Skype-Mitbegründer Morten Lund mit seinem neuen Unternehmen "Tradeshift" wieder erfolgreich durchstarten. Das Startup digitalisiert Rechnungen, mit dem Ziel, dass diese nicht mehr geschrieben, ausgedruckt, verschickt und wieder elektronisch erfasst werden müssen. "Eigentlich ist es doch unfassbar, dass wir im Jahr 2010 noch immer Rechnungen per Post verschicken", erklärte Lund in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "impulse". Die dänische Regierung habe inzwischen einen Vertrag mit "Tradeshift" geschlossen, hieß es.

In Deutschland startet das Projekt im Juni. Lund begreift die Software, die kostenlos ist, als Frontal-Angriff auf das Programm Edifact, das Unternehmen nutzen, um sich standardisierte Rechnungen zuzuschicken. "Wir killen Edifact", sagte er im Interview, "weil unser Programm umsonst ist und wie ein Netzwerk funktioniert." Geld verdienen will Lund bei Tradeshift "mit kostenpflichtigen Applikationen". In den 90er-Jahren hatte der Däne die großen Telefonkonzerne mit seinem kostenlosen Internet-Telefonie-Dienst Skype angegriffen.

Anders als in der Vergangenheit, als Lund zum Teil gleichzeitig in 80 Unternehmen investierte, konzentriert er sich jetzt nur noch auf zwei Projekte: Tradeshift und Everbread, einer Suchmaschine, die Flugbuchungen vereinfachen soll. "Noch einmal darf ich nicht scheitern", erklärte Morten Lund, der beim Verkauf von Skype im Jahr 2005 zum Multimillionär wurde, sein Vermögen aber vor allem durch millionenschwere Investitionen in die gescheiterte Gratiszeitung "Nyhedsavisen" verlor. "Ich habe die Kosten unterschätzt, die man in der echten Welt hat, für den Druck, den Vertrieb", so Lund gegenüber "impulse".

Nun will er vieles besser machen, denn er "habe gesehen, wie gefährlich Geld sein kann. Es verstört das Denken". Das nächste Mal, wenn er richtig reich ist, will er damit smarter umgehen und nicht wie die Neureichen, hat sich der dänische Investor vorgenommen. Er träume davon, mit seinem Unternehmen die Welt zu verändern. "Wenn man erlebt, wie 500 Millionen Leute deine Software runterladen und benutzen, wie ich bei Skype, ist das einfach toll. Es ist eine Droge, die süchtig macht", zeigt sich Lund im "impulse"-Interview einsichtig. Entrepreneurship sei "eine Passion, meine Religion."